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Darauf freuen wir uns im Herbst: Pflaume, Birne, Grünkohl und Süßkartoffel

Pflaumen und ihre Unterform, die Zwetschgen, versüßen das Ende des Sommers hauptsächlich im Kuchen, aber man kann Pflaumen auch herzhaft genießen, z. B. in Chutneys oder als fruchtige Zutat von Salaten. Pflaumen enthalten Kalium und können so zur Regulierung des Blutdrucks beitragen. Zudem sind sie reich an den Vitaminen C, A und B und unterstützen so das Immunsystem und die Nerven. Getrocknete Pflaumen sind zudem reich an Eisen, Magnesium, Kalzium und Zink.Traditionell werden (Trocken-)Pflaumen eingesetzt, um mit ihren Ballaststoffen (1,5 Gramm in 100 Gramm frischen Pflaumen und 7 Gramm in 100 Gramm Trockenpflaumen) eine träge Verdauung auf Trab zu bringen. Da aber auch Pflaumensaft abführend wirken kann, hat die verdaungsfördernde Wirkung von Pflaumen wohl auch mit dem enthaltenen Zuckeralkohol Sorbit zu tun, der in großen Mengen allerdings auch blähend wirken kann. Bei einer entsprechenden Sensibilität oder Intoleranz sollte man Pflaumen besser meiden.

 

Äpfel und Birnen soll man ja nicht vergleichen, und das, obwohl beide so einiges gemeinsam haben. Sie sind Rosengewächse, wichtige Ballaststofflieferanten und die Obstsorten, die uns zuverlässig durch Herbst und Winter begleiten. Birnen bestehen zu über 80 % aus Wasser und enthalten wichtige Nährstoffe, z. B. die Vitamine C, E und verschiedene B-Vitamine sowie sekundäre Pflanzenstoffe.  Zudem sind sie besonders reich an dem Mineralstoff Kupfer, der wichtig für Bindegewebe und Nervenfunktion ist. Und die enthaltenen Ballaststoffe – immerhin 3 Gramm pro 100 Gramm Frucht - nicht nur gut für die Verdauung, sie binden auch Schadstoffe und senken den Cholesterinspiegel. Damit man von all den guten Inhaltsstoffen auch profitieren kann, sollte man Birnen mit Schale verzehren, denn in dieser stecken gut 70 % der Nährstoffe.

 

Grünkohl ist nicht der einzige, aber der trendigste Star der Kohlgemüsefamilie. Vor wenigen Jahren trat der Traditionalist aus Norddeutschland seinen Siegeszug in der jungen Küche an und ist heute aus Kochmagazinen und Food-Blogs gar nicht mehr weg zu denken. Grünkohl enthält u. a. die Vitamine A und C, soll das Immunsystem stärken und vor Zellschäden schützen. Er weist hohe Anteile von Kalzium, Beta-Carotin, Eisen, Magnesium, Omega-3 sowie Omega-6-Fettsäuren auf. Das unterstützt das Bindegewebe, die Knochen und Muskeln und trägt zu der Entwicklung von roten Blutkörperchen und Blutgerinnung bei. Man unterstellt ihm eine verjüngende Wirkung und positiven Einfluss auf das Hautbild. Grund genug in öfter roh oder kurz gegart zu genießen.

 

Süßkartoffeln ähneln nur dem Namen nach der klassischen Kartoffel. Man kann sie auch roh und mit Schale essen. Doch egal, ob roh oder gegart, mit dem Verzehr von Süßkartoffeln tut man sich etwas Gutes, denn die Knolle enthält in nennenswerten Mengen Vitamin E, Beta-Carotin (eine Vorstufe von Vitamin A), Kalium, Antioxidantien und 3 Gramm Ballaststoffe pro 100 Gramm Gemüse. Zum Vergleich: 100 Gramm Kartoffeln enthalten nur 2 Gramm Ballaststoffe.

 

Online sind viele fantastische Kreationen zu finden, bei denen sich die genannten Superstars des Herbstes in der Salatschüssel tummeln. Hier eine kleine Auswahl:

veröffentlicht am:

UPDATE | 30.10.2020
 

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Information für Fitness-Mitglieder: Die Mitgliedsbeiträge im November werden nicht eingezogen.
 

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