Javascript ist deaktiviert. Dadurch ist die Funktionalität der Website stark eingeschränkt.

Feldsalat und Rucola

Zwei Frühlingsgemüse, die es in sich haben
 

Feldsalat, der eine Vielzahl an Namen hat (im badischen wird er z. B. Sonnenwirbel genannt), ist ein Blattgemüse, das schon im Februar frisch und regional zu finden ist. Er enthält viel Vitamin A, C und E, sowie Kalzium, Magnesium, Eisen, Phosphor und Folsäure. Feldsalat wird aufgrund der kurzen Haltbarkeit am besten direkt frisch zubereitet. 

Vor allem sein Vitamingehalt macht ihn in der Naturheilkunde interessant. Er soll ausgleichend bei Wachstumsstörungen wirken, Infektionen bekämpfen, Hautgewebe regenerieren und Vernarbung nach Verletzungen beschleunigen. Zudem soll er auch für Menschen mit empfindlichen Magen gut verträglich sein und sowohl blutreinigend als auch abführend wirken.
 

Die Rucola-Saison beginnt Anfang April. Er erhält wichtige Nährstoffe und die Vitamine A und  B, sowie , Vitamin C, E und K. Dazu die Folsäure und die Mineralstoffe Kalzium, Eisen, Zink, Kalium und Phosphor. Zudem ist Rucola reich an Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen.

Die Naturheilkunde schreibt dem Rucola antibakterielle, antivirale und immunsteigernde Eigenschaften zu. Das Kraut kann bei Hautentzündungen, Verdauungsbeschwerden und zur Prävention von Diabetes eingesetzt werden.

Auch interessant im Hinblick auf das Darmmanagement: die beiden grünen Gemüse enthalten Ballaststoffe. In 100 Gramm Feldsalat sind 1,8 Gramm Ballaststoffe, 1, 6 Gramm sind es in 100 Gramm Rucola. Da in beiden Salaten allerdings Nitrat steckt, das im Körper in Nitrit (das die Sauerstoffaufnahme im Blut behindern kann) umgewandelt werden kann, sollte weder Feldsalat noch Rucola über einen längeren Zeitraum in größeren Mengen verzehrt werden.

veröffentlicht am:

UPDATE | 6.4.2021
 

Liebe Gäste und Fitness-Mitglieder,

leider muss unser Haus (Seminarhotel, Restaurant „Die Küche“, Kreativ-Werkstatt sowie Fitness- und Wellnessbereich) aufgrund der aktuellen Situation und der behördlich festgelegten Maßnahmen nach wie vor bis auf Weiteres geschlossen bleiben. Das Beratungszentrum für Ernährung& Verdauung ist telefonisch und per Mail erreichbar.

Wir sind bemüht auf Ihre Anfragen per E-Mail oder Anrufbeantworter zeitnah zu reagieren. Bitte haben Sie Verständnis, wenn es dabei aufgrund der besonderen Umstände zu Verzögerungen kommen kann, da wir während dieser Zeit nur sporadisch erreichbar sind.

Wir hoffen, dass wir Sie als Gast baldmöglichst in unserem Hause wieder begrüßen können.

Bleiben Sie gesund.
Ihr Team der Manfred-Sauer-Stiftung