Wasser ist nicht gleich Wasser. Abhängig von seinem Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen und sonstigen Bestandteilen besitzt Wasser ernährungsphysiologische Wirkungen und wird in Mineralwasser, Heilwasser, Quellwasser, Tafelwasser sowie Leitungswasser eingeteilt.
Der Körper kann die Mineralstoffe und Spurenelemente nicht selber herstellen und muss daher dem Körper zugeführt werden. So besteht zum einen die Möglichkeit über die Nahrung oder Getränke die Mineralstoffe und Spurenelemente aufzunehmen.
Einige Beispiele:
- Zum Aufbau von Knochen: Calciumhaltiges Mineralwasser
- Bei Muskelkrämpfen/ für starke Nerven: Magnesiumhaltiges Mineralwasser
- Bei Sodbrennen/erhöhter Magensäure: Bicarbonathaltiges Mineralwasser
- Bei starkem Schwitzen, Erbrechen, Durchfall: Natriumhaltiges Mineralwasser
- Zur Unterstützung gegen Verstopfung: Sulfathaltiges Mineralwasser
Quelle : IDM- Informationszentrale Deutsches Mineralwasser